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Ngomongo Village und Bombolulu Kunsthandwerkstätten

Lernen Sie aktiv die Lebensweise verschiedener kenianischer Stämme kennen und erleben Sie die Menschen bei Ihrer Arbeit.

Ihr Ausflug startet gegen 9.00 Uhr an ihrem Hotel. Beginnen werden wir den spannenden Tag an der Ngomongo Village, wo wir die traditionellen Häuser verschiedener Stämme Kenias besuchen. Sie können gemeinsam mit den dort lebenden Menschen an traditionellen Aktivitäten teilzunehmen, Fischjagd mit den El Molo, lernen wie man nach Art der Luo Feuer macht oder mit Mörser und Stößel Hirse stampft. Tauchen Sie ein in die Welt der Afrikaner und hören Sie den Erzählungen der Bewohner über ihre Traditionen genau zu. Auch besteht die Möglichkeit eine Baumpatenschaft zu übernehmen. Das inkludierte Mittagessen nehmen Sie heute in einem echten afrikanischen Restaurants im Dorf ein. Nach dem entspannten Mittagessen geht es weiter zu den Bombolulu Handwerkstätten. Hier leben und arbeiten über 260 körperbehinderte Menschen. Sie erhalten hier eine Ausbildung, Wohnung und medizinische Versorgung sowie Unterstützung für den Start ein eigenständiges Leben. Wenn Sie möchten können Sie verschiedene Kunstwerke oder handbedruckte Stoffe als Andenken erwerben und die Menschen unterstützen. Oder lassen Sie sich ein traditionelles afrikanisches Kleidungsstück herstellen, ein exclusives Andenken an einen erlebnisreichen Urlaub. Im Anschluß bringt Sie ihr Fahrer sicher und bequem in ihr gebuchtes Beachhotel.

Mombasa City Tour & Marktbesuch

Halbtagesausflug – Stadtbesichtigung Mombasa - Starten Sie morgens um 8,30 Uhr mit uns nach Mombasa und erleben Sie eine quirlige, arabisch geprägte Stadt. Besuchen Sie die Altstadt, den Markt, den Hafen und das Fort Jesus.

Haller Park - Bamburi

Der Haller Park liegt nur wenige Kilomenter nördlich von Mombasa gegenüber dem Nakumatt Supermarkt und grenzt an die Bamburi-Zementfabrik. Wer nicht genug Zeit oder Geld hat, eine teuere Safari in die großen Nationalparks Kenias zu unternehmen, kann hier auch ein wenig Natur und Wildlife in Mombasa erleben.

Der Park bietet dem Wanderer Erholungszonen, Naturpfade und Feuchtbiotope und viele Tierarten wie Giraffen, Antilopen, Flußpferde, zahlreiche Affen und Krokodile, Landschildkröten und Reptilien wie Schlangen und Echsen.

Der Park wurde 1970 von Dr Rene Haller, einem Schweizer, als Renaturalisierungsprojekt gestartet.

Fort Jesus Mombasa - Mombasa by Night

Die wichtigste Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Mombasa ist Fort Jesus am Rande des alten Zentrums. Gebaut wurde die Festung gegen Ende des 16. Jahrhunderts von den Portugiesen, die Baupläne gehen auf den italienischen Architekten Giovanni Battista Cairato zurück. Das Bauwerk diente als Schutz vor Eindringlingen in den Hafen und war gleichzeitig der portugiesische Stützpunkt für Fahrten nach Indien. Viele verschiedene Herrscher nutzten das Fort, der Sultan von Sansibar beispielsweise verwandelte es in eine Garnison. Unter den Briten diente das massive Bauwerk vor allem als Gefängnis.

Heute ist Fort Jesus eine anerkannte Sehenswürdigkeit, in der sich auch das Stadtmuseum von Mombasa befindet. In den 1960er Jahren wurde das Fort aufwändig renoviert und ist damit eines der besterhaltensten dieser Art. Aufgrund ihrer beeindruckenden Bauweise wurde die Festung 2011 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Allein das Gebäude ist sehenswert: Hinter einem dicken Mauerwerk verbirgt sich ein weitläufiger Platz, der von Türmen gerahmt ist. Verschiedene historische Gebäude, Kanonen und alte arabische Inschriften an den Wänden lassen den Besucher in die Vergangenheit eintauchen. Während die äußeren Mauern großteils unversehrt sind, sind einige der Gebäude innerhalb der Festung nur noch als Ruinen erhalten. Wer an zusätzlichen Informationen interessiert ist, sollte sich einen der Audio-Guides besorgen, die es auch in deutscher Sprache gibt. Von einigen Plätzen aus hat man einen herrlichen Blick auf das Meer und die Küste.

Das Stadtmuseum befindet sich in einem Teil, der einst als Unterkunft für die Soldaten diente. Hier gibt es eine detaillierte Ausstellung über die Geschichte und die Kultur der Suaheli-Küste. Eindrucksvoll ist auch die Ton-und-Licht-Show, die mehrmals wöchentlich im Fort Jesus stattfindet. Auf sehr unterhaltsame Weise wird dem Besucher die Geschichte der Festung nahegebracht, auch ein Abendessen gehört zu diesem Event.

Arabuko - Sokoke

Der Küstenwald von Arabuko Sukoke liegt nur wenige Minuten von der Küste entfernt und lohnt einen Tagesausflug. Erfahren Sie mehr über die beeindruckende Waldwildnis im Hinterland von Watamu and Kenias Nordküste.

Nördlich von Mombasa liegt der Küstenwald von Arabuko Sokoke. Diese faszinierende Waldwildnis liegt neben den Stränden von Watamu, nur Minuten vom Wasser des Indischen Ozeans entfernt. Doch wenn Sie den Wald betreten, entdecken Sie eine Welt, die mit Stränden und Riffs nichts gemein hat. In diesem 400 km² großen Schutzgebiet befindet sich ein ungeahnter Reichtum an natürlicher Schönheit. Die Luft ist voller Schmetterlinge und Vögel, die Bäume wimmeln von Affen und der Waldboden beheimatet viele kleinere Säugetiere. Der Wald reicht bis zum Quellgebiet des mächtigen Sabaki Flusses und manchmal ziehen Elefantenherden auf dem Weg zum Fluss durch den Wald. Dieser reiche Wald verbarg in der Vergangenheit ein anderes Geheimnis. Die Suahelistadt Gedi aus dem 13. Jahrhundert blühte hier hunderte von Jahren, versteckt vor den portugiesischen Eindringlingen und dem Einfluss der Außenwelt. Die Stadt wurde schließlich verlassen und heute sind die Ruinen von Gedi, die zwischen den Bäumen und Schlingpflanzen des Waldes liegen, eine eindringliche Mahnung der Vergangenheit.

Snake Farm

Die Bio Ken Snake Farm ist ein Forschungszentrum für Reptilien und befindet sich in der Nähe von Watamu.

Das Institut beherbergt über 127 Reptilienarten und ist das größte Terrarium in Westafrika. Bio Ken Snake Farm schützt die "Big Five" der kenianischen Schlangenarten: Phytons, Cobras, Puff Adder, Boomslang und Mamba. Die Mitarbeiter der Farm informieren die Besucher und geben Seminare über Reptilienkunde. Für alle Reptilienfreunde bietet Bio Ken Snake Farm sogar eine "Snake Safari", auf der man Schlangen, Skorpione und andere Reptilien entdecken kann, an.

Wildwasser Rafting

Eine von Kenias besten Abenteuersafaris ist eine Raftingtour entlang des Ewaso N'giro Flusses. Die Tour kann zwischen drei und acht Tagen dauern, abhängig vom Wasserstand und den Zugangsmöglichkeiten. Für dieses ultimative Abenteuer werden professionelle Führer und die gesamte Ausrüstung gestellt. Der Fluss sucht sich seinen Weg durch spektakuläres Wildwasser, mit mehr als 30 km Stromschnellen der Klassen II, III und IV nonstop und einzelnen Abschnitten des anspruchsvollen Wassers der Klasse V. Diese Reise verspricht auch viel Wild, da der Fluss selbst sowohl Krokodilen als auch Flusspferden eine Heimat bietet. Die Ufer locken viel Großwild an, und Elefantenherden, Antilopen, Zebras und Giraffen sind normalerweise während der Fahrt zu sehen. Wildwassertouren in diesem Bereich sind auch schon auf Löwen getroffen. Jede Nacht wird das Camp auf einer Sandbank errichtet und die Floßfahrer schlafen unter den Sternen, umgeben von den Lauten der afrikanischen Nacht. Für den echten Abenteuerreisenden kann es kaum etwas Besseres geben. Ähnliche Angebote gibt es außerdem am Athi River. Die Hochwassersaison ist bei beiden Flüssen im Mai und Dezember.

Wer das alles zu lang ist, kann z.B. bei Sagana am Oberlauf des Tana-Flusses auch kürzere, mehrstündige Rafting-Touren unternehmen. Die Stromschnellen sind hier keine besonders große Herausforderung, so dass auch Anfänger unter fachkundiger Leitung viel erleben können. Zwischen den Stromschnellen wird die Fahrt dann oft umso gemächlicher und man kann vom langsam dahintreibenden Schlauchboot in aller Ruhe die bunte Vogelwelt und die spielenden Affen in den Bäumen am Flussrand beobachten.

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Mountainbiken Kenya

Kenia gilt als eines der facettenreichsten Länder Afrikas, das man etwa im Rahmen eines Aktivurlaubes kennenlernen kann. Vor allem das Mountainbiken in Kenia ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Schließlich verfügt das Land über eine Vielzahl an gut erschlossenen Radwanderwegen, die auch offroad befahrbar sind. Gerade der ostafrikanische Grabenbruch mit seinen Seenlandschaften bietet sich hervorragend für einen Mountainbike-Urlaub an. Hier findet man zahlreiche Fahrradunterkünfte vor. Dank einiger Fahrradverleiher kann man im Grabenbruch, der das gesamte Land durchzieht, auch ohne Probleme ein Fahrrad mieten. Wer mit dem Mountainbike in Kenia unterwegs ist, erlebt die Natur viel intensiver. Allerdings sind nicht alle Regionen in Kenia gleichermaßen für Mountainbiking geeignet.

Mountainbiken auch im Hell's Gate Nationalpark beliebt

Sehr beliebt für einfache Touren ist der Hell's Gate Nationalpark. Der Park liegt ebenfalls im Grabenbruch und zeichnet sich durch seine ebenfalls gut erschlossene Fahrrad-Infrastruktur sowie zahlreiche Naturattraktionen aus. Hierzu gehören das Massai-Kulturzentrum, das viele Informationen zur Stammeskultur bietet, und der Fischer's Tower. Die Tierwelt stellt eine Sehenswürdigkeit für sich dar. So kann man vom Mountainbike aus etwa afrikanische Büffel, Zebras und Elenantilopen bestaunen. Wer in Erwägung zieht, die zahlreichen Naturlandschaften durch einen Aktivurlaub kennenzulernen, kann zahlreiche entsprechende Reiseangebote zu überaus günstigen Preisen vorfinden. So hat man die Möglichkeit, das Mountainbiken in Kenia besonders abwechslungsreich zu erleben. Auch die Umgebung um den Lake Naivasha, wo einfache Mountainbikes an verschiedenen Stellen preisgünstig gemietet werden können, eignet sich hervorragend für einen Mountainbike-Urlaub. Gerade die Fahrt über Schotterpisten durch die Schluchten des Hell's Gate, vorbei an Giraffen und Zebras, bietet während einer Safari spannende Abwechslung.

Mountainbiken in Kenia rund um den Mount Kenya

Technisch anspruchsvolle, mehrtägige Mountainbike-Touren werden von lokalen Veranstaltern unter anderem am Mount Kenya und in den privaten oder kommunal verwalteten Schutzgebieten in der Laikipia-Region angeboten. Der ostafrikanische Grabenbruch ist für das Mountainbiken in Kenia wunderbar geeignet. Denn hier befindet sich mit dem Mount Kenya das höchste Bergmassiv des Landes, was die Region zum beliebten Mountainbike-Gebiet macht. Der Aufstieg auf bis zu 4.300 Meter mit dem Mountainbike bietet spektakuläre Aussichten und tolle Urwaldlandschaften, die es zu erkunden gilt. Die sogenannten Dschungel-Trails, die man im Rahmen einer Tour passiert, laden zum Entdecken der unverwechselbaren kenianischen Flora und Fauna ein. Zudem lohnt sich von hier aus ein Abstecher in die Hauptstadt Nairobi mit dem gleichnamigen Nationalpark. Entscheidet man sich für einen Besuch des Zentrums von Nairobi, sollte man jedoch ausnahmsweise auf das Mountainbike verzichten und Sehenswürdigkeiten wie das Parlamentsgebäude lieber zu Fuß erkunden. In den meisten staatlichen Nationalparks ist Mountainbiking nicht möglich, da man wegen der hohen Wildtierdichte den Wagen nicht verlassen darf. Dennoch gibt es genügend naturnahe und landschaftlich reizvolle Regionen abseits der üblichen Touristenrouten, die wie dafür gemacht sind, auf dem Fahrradsattel erlebt zu werden."

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